Alle Beiträge von Dennis

Altersvorsorge: Arbeitgeberzuschuss ab 2019

Der Arbeitgeberzuschuss ab 2019 ist verpflichtend für alle Neuzusagen. Was ist eine betriebliche Altervorsorge?

Eine betriebliche Altersversorgung liegt u. a. vor, wenn einem Arbeitnehmer Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber zugesagt werden. Um das Altersvorsorgesparen über die Gehaltsabrechnung attraktiver zu machen, ist bereits seit dem 1. Januar 2018 das Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft, woraus sich neue gesetzliche Regelungen bei Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds ergeben haben. Hervorzuheben sind hieraus

  • die Anhebung des steuerfreien Förderrahmens bei der Gehaltsumwandlung,
  • die Einführung des sog. Sozialpartnermodells (reine Beitragszusage als neue Zusageart) sowie
  • die Einführung eines neuen steuerlichen Förderbetrags für Geringverdiener.

Ab dem 1. Januar 2019 ist beim Abschluss von Neuverträgen nunmehr zudem ein verpflichtender Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 15 % zu leisten, sofern sich Arbeitgeber aus der Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge sparen. Die tatsächliche Höhe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge ist für die Höhe des Zuschusses unerheblich. Der Zuschuss ist zudem „tarifdispositiv“, d. h. in Tarifverträgen kann zuungunsten des Arbeitnehmers abgewichen werden.

Hinweis: Für Altverträge greift der obligatorische Arbeitgeberzuschuss erst ab dem Jahr 2022.

Gesellschaftereinlage als nachträgliche Anschaffungskosten

Aufwendungen eines Gesellschafters aus der Einzahlung in die Kapitalrücklage werden als nachträgliche Anschaffungskosten auf die Beteiligung des Gesellschafters gewertet, wenn sie zur Vermeidung der Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft geleistet wurden.

Nachträgliche Anschaffungskosten auf eine Beteiligung sind nur solche Aufwendungen des Gesellschafters, die nach handels- und bilanzsteuerrechtlichen Grundsätzen zu einer offenen oder verdeckten Einlage in das Kapital der Gesellschaft führen. Darunter fallen u. a. auch handelsbilanzrechtliche Zuzahlungen, wie die freiwillige und ohne Gewährung von Vorzügen seitens der Kapitalgesellschaft erbrachte Einzahlung in die Kapitalrücklage.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die zugeführten Mittel von der Gesellschaft dazu verwendet werden, eigene (betriebliche) Verbindlichkeiten abzulösen. Die Verwendung der Mittel durch die Gesellschaft ist unerheblich, ebenso wie ein Rückgriffsanspruch des Gesellschafters gegen die Gesellschaft.

Der Bundesfinanzhof stellt heraus, dass dieses Vorgehen nicht den Wertungen des Gesellschaftsrechts widerspricht. Insbesondere liegt kein Gestaltungsmissbrauch vor. Durch die Leistung weiterer Einzahlungen über die Stammeinlage hinaus ermöglicht es der Gesellschafter seiner Gesellschaft, wechselnde Kapitalbedürfnisse durch Eigenkapital statt durch Fremdkapital zu decken.

Schätzung bei fehlenden Programmierprotokollen

Die Schätzung bei fehlenden Programmierprotokollen ist bei modernen PC-Kassensystemen nach dem FG Hamburg zulässig. Die einzelne Aufzeichnung eines jeden Barumsatzes kann nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs unzumutbar sein. Wird jedoch ein modernes PCKassensystem eingesetzt, das sämtliche Kassenvorgänge einzeln und detailliert aufzeichnet, ist eine Berufung auf die Unzumutbarkeit der Aufzeichnungsverpflichtung nicht (mehr) möglich.

Fehlen Programmierprotokolle für ein solches elektronisches Kassensystem, berechtigt dies zu einer Hinzuschätzung von Umsätzen, wenn eine Manipulation der Kassen nicht ausgeschlossen werden kann. Ein weiteres Indiz für eine nicht ordnungsgemäße Kassenführung ist z. B. die Existenz diverser Überwachungsvideos in den Betriebsräumen des Unternehmens, wonach Mitarbeiter zahlreiche Bezahlvorgänge nicht im Kassensystem erfasst hatten. Unter diesen Voraussetzungen besteht ausreichend Anlass, die sachliche Richtigkeit der Buchführung zu beanstanden. Eine Hinzuschätzung von Umsatz und Gewinn auf der Grundlage einer Nachkalkulation ist insoweit zulässig.

Quelle: Beschluss des Finanzgerichts Hamburg

Steuerfreies Job-Ticket ab 2019

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern ab 2019 den Weg zur Arbeit steuerlich schmackhaft machen, etwa durch ein steuerfreies Job-Ticket. Zuschüsse und Sachbezüge für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr sind seit Jahresbeginn von der Steuer befreit. Die Steuerbefreiung umfasst auch private Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr. Ziel ist es, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel attraktiver zu gestalten und mittelbar auch Umwelt- und Verkehrsbelastungen zu senken.

Die Steuerbefreiung gilt jedoch nur, wenn Arbeitgeber die Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbringen. Sie gilt daher nicht für Arbeitgeberleistungen, die durch Umwandlung des ohnehin geschuldeten Arbeitslohns finanziert werden.

Für Arbeitgeber hat das den Vorteil, dass sie das Job‑Ticket nicht mehr in die monatliche 44‑€ Freigrenze für ihre Mitarbeiter einbeziehen müssen. Auch eine etwaige pauschale Besteuerung fällt weg.

Hinweis: Arbeitnehmer sollten wissen, dass die steuerfreie Leistung im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung auf die Entfernungspauschale angerechnet wird. Ihr Werbungskostenabzug mindert sich ggf. entsprechend.

Steuersatz für Erbschaft- und Schenkungsteuer

Das Finanzgericht Baden-Württemberg urteilte zum Steuersatz für Erbschaft- und Schenkungsteuer. Ein Sohn hatte von seinem Vater einen Miteigentumsanteil an zwei Grundstücken unentgeltlich übertragen bekommen. Seinen steuerpflichtigen Erwerb von 246.800 € in Steuerklasse I besteuerte das Finanzamt einheitlich mit 11 %. Der Sohn meinte, es müsse in entsprechender Anwendung der Grundsätze des Urteils des Bundesfinanzhofs zur Berechnung der zumutbaren Belastung auf 75.000 € ein Steuersatz von 7 % und erst auf den Restbetrag ein Steuersatz von 11 % angewandt werden.

Dem widersprach das Finanzgericht Baden‑Württemberg. Aus der Gesetzesformulierung „steuerpflichtiger Erwerb bis einschließlich“ ergebe sich die Einordnung in die einzelnen betragsmäßigen Stufen des steuerpflichtigen Erwerbs anhand von Absolutbeträgen. Dadurch wird der gesamte steuerpflichtige Erwerb in vollem Umfang mit dem seiner Wertstufe als Obergrenze entsprechenden Steuersatz erfasst, weshalb sich bei einem nur geringfügigen Überschreiten der jeweiligen Obergrenze ein Progressionseffekt ergeben kann. Für dessen Abmilderung gibt es den sog. Härteausgleich. Dieser soll sicherstellen, dass bei einem nur geringfügigen Überschreiten einer Wertstufe die Mehrsteuer, die der höhere Steuersatz zur Folge hat, aus einem bestimmten Vomhundertsatz des die Wertgrenze übersteigenden Betrags des Erwerbs gedeckt werden kann.

Der Bundesfinanzhof muss möglicherweise abschließend entscheiden.

Regelung zur Dauerfristverlängerung

Wir haben für Sie noch einmal die Regelung zur Dauerfristverlängerung für Sie zusammengestellt:

Unternehmer sind unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, während des laufenden Jahres Vorauszahlungen auf die Umsatzsteuer zu leisten. Voranmeldungszeitraum für die Umsatzsteuer ist grundsätzlich

  • das Kalendervierteljahr oder
  • der Kalendermonat, wenn die Steuer des Jahrs 2018 mehr als 7.500 € betragen hat.

Hat die Steuer im Vorjahr nicht mehr als 1.000 € betragen, kann das Finanzamt den Unternehmer von der Verpflichtung zur Abgabe von Voranmeldungen und von der Entrichtung von Vorauszahlungen befreien.

Wenn sich im Jahr 2018 ein Vorsteuer-Überschuss von mehr als 7.500 € ergeben hat, kann durch Abgabe der Voranmeldung Januar 2019 bis zum 11.02.2019 statt des Kalendervierteljahrs der monatliche Voranmeldungszeitraum beibehalten werden.

Unternehmer, die ihre Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich abgeben, können Fristverlängerung für 2019 in Anspruch nehmen, wenn sie bis zum 11.02.2019 einen Antrag beim Finanzamt stellen.

Die Fristverlängerung ist davon abhängig, dass eine Sondervorauszahlung in Höhe eines Elftels der Summe der Vorauszahlungen für 2018 angemeldet und bis zum 11.02.2019 geleistet wird. Diese Sondervorauszahlung wird auf die am 10.02.2020 fällige Vorauszahlung für Dezember 2019 angerechnet.

Dies hat zur Folge, dass die Voranmeldungen und Vorauszahlungen jeweils einen Monat später fällig sind. D. h. die Anmeldungen ab Voranmeldungszeitraum Januar 2019 müssen grundsätzlich erst bis zum 10. des dem Anmeldungszeitpunkt folgenden Monats abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag.

Zu beachten ist, dass ein einmal gestellter und genehmigter Antrag so lange gilt, bis der Unternehmer den Antrag zurücknimmt oder das Finanzamt die Fristverlängerung widerruft.

Vierteljahreszahler müssen keine Sondervorauszahlung entrichten. Auch für sie gilt die für ein Kalenderjahr genehmigte Fristverlängerung für die folgenden Kalenderjahre weiter, wenn sich die Verhältnisse nicht geändert haben. Ein erstmaliger Antrag ist in diesen Fällen bis zum 10.04.2019 zu stellen.

Für Unternehmer, die ihre berufliche oder gewerbliche Tätigkeit neu begründen, ist im Jahr der Aufnahme der Tätigkeit und im folgenden Jahr grundsätzlich der Kalendermonat Voranmeldungszeitraum.

Werte für den Sachbezug ab 1. Januar 2019

Zum 1. Januar 2019 haben sich die Werte für den Sachbezug wieder geändert. Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht.

Freie Unterkunft oder freie Wohnung als Sachbezug ab 1. Januar 2019

Die Gewährung freier Unterkunft oder freier Wohnung ist bei der Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge zu berücksichtigen.

Dabei ist zu unterscheiden zwischen

  • freier Wohnung:
    • Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Wohnung unentgeltlich zur Verfügung, ist der ortsübliche Mietpreis zu berücksichtigen. Für Nebenkosten ist der Endpreis am Abgabeort anzusetzen.
    • Unter einer Wohnung ist eine geschlossene Einheit von Räumen zu verstehen, in denen ein selbstständiger Haushalt geführt werden kann.
  • freier Unterkunft:
    • Werden Räume überlassen, die keine Wohnung sind, handelt es sich um eine Unterkunft.

Ab dem 1. Januar 2019 gelten für eine mit nur einem Beschäftigten belegte Unterkunft folgende Sachbezugswerte:

Sachbezugswert freie Unterkunft Monat Kalendertag für den m² für den m² (bei einfacher Ausstattung)
alte und neue Bundesländer 231,00 € 7,70 € 4,05 € 3,31 €
  • Heizung und Beleuchtung sind in diesen Werten enthalten. Der Wert der Unterkunft kann mit dem ortsüblichen Mietpreis bewertet werden, wenn der Tabellenwert nach Lage des Einzelfalls unbillig wäre.
  • Ist der Arbeitnehmer in den Haushalt des Arbeitgebers aufgenommen oder erfolgt die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft, vermindert sich der Wert von 231,00 € um 15 % auf 196,35 €.
  • Für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs und für Auszubildende beträgt der Sachbezugswert 196,35 € im Monat (6,55 € kalendertäglich).
  • Bei der Belegung einer Unterkunft mit mehreren Beschäftigten vermindert sich der Wert der Unterkunft um bis zu 60 %.

Freie Verpflegung als Sachbezug ab 1. Januar 2019

Erhalten Arbeitnehmer als Arbeitsentgelt Sachbezüge in Form von Verpflegung, richtet sich der Wert nach der Sachbezugsverordnung. Die sich daraus ergebenden Werte werden in die Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge einbezogen.

Die freie Verpflegung umfasst die Mahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Stellt der Arbeitgeber nicht alle Mahlzeiten zur Verfügung, ist der anteilige Sachbezugswert nur für die gewährte Mahlzeit anzusetzen. Für Jugendliche und Auszubildende gibt es keinen Abschlag mehr. Für Familienangehörige sind geringere Werte anzusetzen.

Ab dem 1. Januar 2019 gelten folgende Werte:

  Monat (in €) Kalendertag (in €)
Werte für freie Verpflegung  
alle Mahlzeiten 251,00 8,37
Werte für teilweise Gewährung freier Verpflegung  
Frühstück 53,00 1,77
Mittag- und Abendessen je 99,00 3,30

Bei der Gewährung unentgeltlicher oder verbilligter Mahlzeiten im Betrieb sind für sämtliche Arbeitnehmer einheitlich anzusetzen:

  • 1,77 € für das Frühstück
  • 3,30 € für Mittag-/Abendessen.

Umsatzsteuervorauszahlung bis zum 10. Januar

Wird der Gewinn durch Einnahmenüberschussrechnung ermittelt, sind Betriebsausgaben in dem Kalenderjahr abzusetzen, in dem sie geleistet worden sind. Regelmäßig wiederkehrende Ausgaben (z. B. Umsatzsteuervorauszahlungen), die beim Steuerpflichtigen kurze Zeit vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahrs angefallen sind, zu dem sie wirtschaftlich gehören, gelten als in diesem Kalenderjahr abgeflossen.

Ein Unternehmer leistete die Umsatzsteuervorauszahlung für Dezember 2014 durch Banküberweisung am 8. Januar 2015 (Donnerstag). Das Finanzamt versagte den Betriebsausgabenabzug in 2014, weil die Zahlung nicht innerhalb des Zehn‑Tages‑Zeitraums fällig gewesen sei. Der Fälligkeitstag für die Umsatzsteuervorauszahlung Dezember 2014 (Sonnabend, der 10. Januar 2015) hatte sich auf Montag, den 12. Januar 2015, verschoben, weil eine Frist nicht an einem Sonnabend ablaufen kann.

Dem widersprach der Bundesfinanzhof. Bei der Ermittlung der (ggf. erforderlichen) Fälligkeit ist allein auf die gesetzliche Frist abzustellen, nicht hingegen auf eine mögliche Verlängerung der Frist. Die Vorschriften zum Fristablauf an einem Sonnabend, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag finden insoweit keine Anwendung. Die innerhalb „kurzer Zeit“ nach Beendigung des Kalenderjahrs 2014 am 8. Januar 2015 entrichtete Zahlung gilt als im Jahr 2014 abgeflossen.

Lohn-Vorerfassung führt zu mehr Qualität – Teil 4

Heutzutage nutzen Sie schon häufig die im Unternehmen vorhandenen EDV-Systeme zur Lohn-Vorerfassung. Leider werden diese von Ihnen erfassten Daten nur selten als Grundlage für die eigentliche Lohnabrechnung genutzt. So kommt es immer wieder zu lästigen und fehleranfälligen Doppelerfassungen.

Diese Prozessfehler können wir vermeiden, in dem Sie als Mandant standardisierte Excel-Vorlagen oder eine gesicherte Online-Plattform der DATEV zur Vorerfassung der Lohndaten nutzen. Auf beiden Wegen können Sie uns alle abrechnungsrelevanten Daten auf digitalem Weg zur Verfügung stellen. In den gemeinsamen Stammdaten können Sie Adressdaten, persönliche Daten Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie neue Bankverbindungen direkt selbst ändern.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überprüfen im Anschluss Ihre Änderungen und übernehmen diese über einen Import in das Abrechnungsprogramm. Alle Änderungen, durch Sie oder durch uns, werden protokolliert. Es ist eine rechtssichere Archivierung und Aufbewahrung gewährleistet

Für lohn- und gehaltsrelevante Änderungen stellen wir Ihnen Vorlagen zur Verfügung, die durch uns ebenfalls geprüft sowie im Anschluss eingespielt und unter höchsten Datensicherheitsmaßnahmen im DATEV Rechenzentrum archiviert werden.

Durch die Lohn-Vorerfassung, die digitalen Auswertungen, DATEV Arbeitnehmer online und die digitale Personalakte ist gewährleistet, dass die Informationen stets auf dem aktuellen Stand sind und der Kenntnisstand im Unternehmen und in der Kanzlei gleich ist. Das erleichtert die Kommunikation, spart Papier, Zeit und Geld. Das alles sind Komponenten, die in den Erfolg Ihres Unternehmens investiert werden können und unsere Zusammenarbeit weiter verbessert.

Bei der Einführung, Umsetzung und Schulung stehen wir Ihnen gern unterstützend zur Seite. Auch zur Vereinbarkeit, der bei Ihnen benutzten System stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung.

Vorteile der Digitalisierung in der Lohnabrechnung

  • Originale verbleiben im Unternehmen und somit jederzeit greifbar; Unterlagen müssen nach Einreichung durch die MA nicht vervielfältigt oder weiter aufbereitet werden (Datensicherheit wird erhöht, weil der Zugriffskreis klein gehalten wird)
  • Zeitersparnis bei der Dokumentensuche durch Volltextsuche
  • Einheitlicher Informationsstand bei Unternehmen und Steuerberater durch zentrale Ablage
  • Erleichterung der Kommunikation durch Zugriff auf gleiche Dokumentenbasis, weniger und gezieltere Nachfragen sind auf beiden Seiten möglich
  • Optimierung der Prozesse durch Verkürzung der Wege (Einreichung, Bearbeitung, Auswertung, Bereitstellung von Daten und Dokumenten)

Digitale Personalakte für Ordnung im Lohn – Teil 3

Die digitale Personalakte in Verbindung mit DATEV Unternehmen Online ermöglicht es Ihnen und uns, die Kommunikationswege abzukürzen und Informationsverluste zu minimieren. Die Unterlagen verlassen mit diesem Prozess nicht mehr das Unternehmen, sondern werden online über eine gesicherte Plattform der DATEV ausgetauscht.

Wir ordnen die Unterlagen dem jeweiligen Arbeitnehmer zu und legen die Unterlagen nach der Bearbeitung in der digitalen Personalakte ab, auf die beide Seiten Zugriff haben. Mit Hilfe der OCR-Volltext-Suche finden Sie abgelegte Unterlagen schneller. Außerdem brauchen sich über die rechtsichere Archivierung und den Datenschutz keine Sorgen mehr machen.

Mit der digitalen Personalakte greifen sowohl wir als Kanzlei als auch Sie in Ihrem Unternehmen auf denselben Datenbestand zu. Eine reibungslose und schnelle Kommunikation ohne Dopplungen und Kopien wird somit gewährleistet. Außerdem verlassen Ihre Akten nie wieder Ihr Unternehmen und dabei haben Sie zeitgleich von überall auf der Welt Zugriff auf Ihre digitalen Lohndaten.

Digitale Personalakte – Vorteile:

  • Ein Datenbestand für Unternehmen und Kanzlei
  • Dank OCR-Suche kein langes Suchen nach Belegen
  • Größtmögliche Datensicherheit im DATEV Rechenzentrum gewährleistet; gesetzliche Aufbewahrungsfristen garantiert
  • Kurze, digitale Kommunikationswege in einem geschützten Bereich