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Controlling & Jahresabschluss

Logo der LINDEMANN HOTELS

Während Lohn und Buchführung branchenerfahrene Partner für die LINDEMANN HOTELS® erledigen, konzentrieren wir uns intensiv auf das Controlling der Zahlen, die Erstellung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen sowie die laufende Beratung. Geschäftsführer Lars Lindemann beschreibt die Zusammenarbeit so: „Es ist schön zu sehen, dass jeder weiß, was sein Job ist und was nicht. Die Kommunikation zwischen unseren anderen Dienstleistern und Schröder & Partner funktioniert so reibungslos, dass sich die Kanzlei komplett auf die Beratung fokussieren kann.“

In drei unterjährigen Beratungsgesprächen erörtern wir mit dem Mandanten die Zahlen für die einzelnen Hotels, sprechen über die Entwicklung und planen gemeinsam die Zukunft. „Wir spielen uns jeden Monat die aktuellen Zahlen aus der Buchhaltung ein“, ergänzt Steuerberater Oliver Büttner, „und stellen so sicher, dass wir immer im Bilde sind, was bei den LINDEMANN HOTELS® passiert.“ Außerdem ist damit gewährleistet, dass wir bereits im ersten Quartal des Folgejahres sämtliche Abschlüsse vorbereiten und erstellen können.

Derzeit passen wir gemeinsam auch die Gesellschaftsstruktur entsprechend den Bedürfnissen und Zielen der LINDEMANN HOTELS® an, damit dem weiteren Wachstum der kleinen Hotelgruppe nichts im Wege steht.

-> LINDEMANN HOTELS – 4x in Berlin

Start-Ups unter die Arme greifen

„Mit den topaktuellen Zahlen in den Reportings von Schröder & Partner konnten wir zu unseren namhaften Investoren ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen. Speziell in der Anfangsphase war es für uns als Start-Up wichtig, dass uns unser Steuerberater jederzeit mit fachlichen Auskünften zur Seite stand“, beschreibt Kathleen Ende, kaufmännische Leiterin von OpenSynergy, die Zusammenarbeit in der heiklen Entwicklungsphase.

OpenSynergy ist ein klassisches Start-Up zu uns gekommen. Die Idee und die Qualifikationen waren vorhanden, als das kleine Softwareunternehmen Ende 2007 zu uns als Mandat kam. Allerdings fehlte es für die Produktentwicklungsphase am nötigen Startkapital. Die Entwickler begaben sich auf die Suche nach finanzkräftigen Investoren. Dank der klaren Unternehmensidee und des zukunftsreichen Marktpotentials konnte die Finanzierung für die ersten Jahre gesichert werden.

Namhafte Investoren haben allerdings auch den Anspruch, genau wissen zu wollen, was mit ihrem Geld passiert. „Hier hat uns die Steuerkanzlei enorm geholfen. Durch unkomplizierte Kommunikationswege hatten wir die Möglichkeit, uns schnell abzustimmen und von Anfang an gemeinsam die Buchführung so aufzubauen, dass sie internen und externen Ansprüchen in sehr hohem Maße gerecht wird“, beschreibt Kathleen Ende die Anfänge. „Außerdem ist uns die Kanzlei sogar bei der Honorargestaltung entgegen gekommen.“ Die Anforderungen waren so hoch, dass wir uns dazu gezwungen sahen, eine fast tagaktuelle Buchführung einzuführen. Nur so konnten für die Kostenrechnung, die diversen Projektabrechnungen, Monatsabschlüsse und Zwischenbilanzen verlässliche Zahlen generiert werden.

„Es ist schön, dass wir Start-Ups mit solch zukunftsträchtigen Produkten oder auch Dienstleistungen in der Startphase unter die Arme greifen können“, sagt Oliver Büttner über das Verhältnis zu OpenSynergy. „Wir freuen uns, dass das Start-Up mittlerweile aus den Kinderschuhen geschlüpft ist und mit seinem Produkt das Interesse der gesamten Autoindustrie geweckt hat.“

-> OpenSynergy GmbH

Über die Grenze

„Unser Problem bei der Belegbereitstellung bestand häufig darin, dass ich nicht in Berlin war oder sich Originalbelege in Polen befanden. Mit Unternehmen online stellt die Entfernung zwischen unserer Niederlassung in Berlin und der Zentrale bei Warschau kein Hindernis mehr dar. Endlich spielt der Ort, an dem man sich gerade befindet, keine Rolle mehr bei der ordnungsgemäßen und zeitnahen Erstellung der Buchführung“ erzählt Arthur Waczynski von der Kross GmbH über die Vorteile von Unternehmen online.

Räumliche Entfernung und wechselnde Einsatzorte hindern heutzutage niemanden mehr an einer perfekt organisierten und transparenten Buchführung. Die Kross GmbH, die einen Großhandel mit Fahrrädern betreibt, profitiert bereits davon. „Gerade für Handelsvertreter, die häufig unterwegs sind, ist es schwierig die Belege pünktlich einzureichen. So mussten wir ständig den Unterlagen hinterher telefonieren und waren immer unter Zeitdruck. „Außerdem waren die Zahlen selten aktuell“ beschreibt Anja Mohr als Mandatsverantwortliche die bisherige Zusammenarbeit.

Mit unserem Systempartner conNect richteten wir also DATEV Unternehmen online sowohl in Berlin, auf dem Notebook, als auch in der polnischen Zentrale ein. Nun kann von beiden Standorten und von unterwegs die Buchhaltung bearbeitet und eingesehen werden. Die Zentrale ist seitdem glücklich über immer aktuelle Zahlen, der Niederlassungsleiter kann diese von überall online bearbeiten und einsehen und wir müssen nie den Unterlagen hinterherlaufen um Finanzamtsfristen zu wahren.

„Durch die Hilfe von Schröder & Partner wurde mir eine große Last im Alltag genommen – die Abgabefristen zehrten wirklich an meinen Nerven. Nun habe ich weniger Terminstress bei der Buchführung und zusätzlich wurde die Kommunikation und Aktualität der Buchhaltung merklich verbessert“ sagt Arthur Waczynski.

Durch die bessere Kommunikation und den daraus entstandenen Treffen ergab sich auch die Anpassung der Niederlassungsbilanzen an die Gliederungsvorschriften der Zentrale. Wir erbringen somit einen spürbar größeren Nutzen für unseren Mandanten und das mit fortschrittlichster Technik.

Immer unseren Leitsätzen folgend – Alles für den Mandanten und immer einen Schritt voraus!

-> Kross S.A. – Webseite der polnische Muttergesellschaft

Mit Zahlen begeistern

  • Wieviele Autos durchlaufen unsere Werkstatt am Tag und wie können wir diesen Wert verbessern?
  • Wie steigern wir den Umsatz pro Werkstattmitarbeiter?
  • Wie stehe ich bei meiner Bank da?
  • Wie kann ich mein Rating verbessern und so den Zinssatz bei meiner Bank senken?
  • Wo liegt Verbesserungspotential im Verkauf?
  • Wie erhöhen wir die Kundenzufriedenheit?
  • Wie verbessert man das Betriebsergebnis?

„Das alles sind Fragen, denen ich mich als Autohändler in der heutigen Zeit stellen muss. Der Konkurrenzdruck ist groß, die Hersteller haben enorme Auflagen und die Banken toppen das alles durch erhöhte Anforderungen für gewährte Darlehen und Vorfinanzierungen“, schildert uns Jörg O. Richter seine Erfahrungen. „Diese Umstände erfordern ein enges Zusammenspiel und beste Kommunikation zwischen unserer internen Buchhaltung im Autohaus, unserem Steuerberater und unseren Banken. Was man damit bewegen kann, habe ich in den letzten knapp drei Jahren gesehen.“

Es ist wichtiger denn je mit den Zahlen topaktuell und natürlich korrekt zu sein. Nur so lässt sich ein Unternehmen steuern. Es besteht die Möglichkeit Mitarbeiter weiterzuentwickeln, Abläufe zu optimieren, die Kunden zu begeistern und den Banken zu imponieren.

Kurzum: Dann macht das Unternehmerdasein richtig Spaß!

Genau das haben wir mit unserem Mandanten Schritt für Schritt erarbeitet und ihn bei der Steuerung seines Autohauses unterstützt. Heute erntet er die ersten Früchte dieser Anstrengungen. Die Banken freuen sich auf die Bilanzpräsentation, weil sich die Zahlen hervorragend entwickelt haben. Das spiegelt sich in den Konditionen bei den Banken wieder und erhöht damit die Liquidität und das Ergebnis sowie natürlich die Lebensqualität aller Mitarbeiter und nicht zuletzt des Inhabers.

„Eine besondere und zukunftsträchtige Neuerung ist die Einführung des SKR 51, einem einheitlichen Kontenrahmen für die Kfz-Branche. Gerade Mehrmarkenbetriebe sind damit künftig in der Lage, ihren Verpflichtungen zum Reporting an die Hersteller schneller und einfacher nachzukommen. Durch die gemeinsam entwickelte topaktuelle Buchführung im Autohaus Richter war die Implementierung des neuen Kontenrahmens einfach“, berichtet Steuerberater Oliver Büttner von der Zusammenarbeit und wichtigen ersten Erfahrungen bei der Einführung des SKR 51.

-> Autohaus Jörg O. Richter – VW, Audi, Skoda

Zurück zur Ordnung

Logo einer Apotheke

Ein Apotheker-Unternehmen wuchs in den letzten Jahren so schnell, dass die interne Arbeitsorganisation ein neues Gerüst benötigte. Die Menge an Belegen wuchs, die Warenwirtschaft für die Filialen stieg in den Anforderungen und Umfängen. Zusätzlich sprengte der Buchführungsumfang alles bisher Dagewesene. Es musste eine Lösung her, die die Anforderungen intern erfüllte und gleichzeitig die Schnittstelle für die Erstellung der Buchführung effektiver gestaltete.

Angeregt durch unser eigenes Dokumentenmanagementsystem (DMS) war unsere Idee die Entwicklung eines mandantenspezifischen Datenmanagementsystems. Mit dieser Anfrage stießen wir bei der DATEV und beim Mandanten auf offene Ohren. Mit unserer Erfahrung und unserem Know-How wurde schließlich ein DMS entwickelt und geschrieben, das exakt auf die Bedürfnisse unseres Mandanten angepasst war. Durch diese neuartige Ablageform ließen sich die Abläufe in dem Unternehmen optimieren, so dass sie den gestiegenen Umfängen gerecht wurden. Auch die Kommunikation zu uns als Steuerberater wurde dadurch effektiver. Jetzt war es möglich, in angemessener Zeit die buchhalterischen Pflichten zu erfüllen. Das System hatte sich bewährt und wurde in der Folgezeit stetig verbessert.

Es bleibt Ihnen überlassen zu bewerten, ob wir der Vorreiter des heutigen von der DATEV angebotenen Mandanten-DMS sind. Seit nicht so langer Zeit wird dieses von der DATEV für Unternehmen zur internen Belegorganisation und Belegarchivierung verkauft.