Immobilienbewertung

Als Besitzer eines Eigenheims, eines Mietobjektes oder einer Eigentumswohnung haben Sie sich sicherlich schon einmal gefragt, wie eigentlich der Wert Ihrer Immobilie bestimmt wird.

Wir helfen Ihnen mit einer Immobilienbewertung beim Verkauf, bei einer Schenkung oder im Rahmen eines Erbes. Nur so können Sie die Frage klären, ob der Beschenkte oder Erbe überhaupt so viel Geld hat, um die Steuerlast zu begleichen.

Ablauf einer Immobilienbewertung

Das Gesetz sieht drei Bewertungsverfahren vor: das Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren sowie das Sachwertverfahren.

Das Verfahren kann jedoch nicht willkürlich gewählt werden, sondern hängt davon ab, um welche Art von Immobilie es sich handelt. Es kann zum Beispiel eine Eigentumswohnung, ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder eine fremd vermietete Immobilie sein. Wann welches Verfahren zum Tragen kommt, werden wir mit Ihnen gemeinsam besprechen.

Immobilienanalyse im Falle einer Schenkung oder eines Erbes

Die genaue Analyse des Immobilienwertes erspart im Vorfeld einer Schenkung oder eines Erbes nicht nur Nerven und Zeit, sondern vor allem dem Empfänger ein böses Erwachen. Denn die Freibeträge bei der Schenkung und Erbschaft können schnell durch besonders hohe Immobilienwerte nahezu „aufgefressen“ werden.

Wertermittlung beim Verkauf einer Immobilie

Doch nicht nur im Rahmen von Schenkungen oder Erbschaften ist eine Immobilienbewertung von Bedeutung. Auch wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht, ist es doch für die Preisverhandlungen entscheidend zu wissen, was Ihre Immobilie mindestens wert ist.

Lassen Sie sich bei der Übertragung Ihrer Immobilien nicht von einer unerwarteten Steuerlast abschrecken. Sprechen Sie uns an. Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir nicht nur den Wert Ihrer Immobilie, sondern gleichzeitig die potentielle Steuerlast.

Innenansicht von mehrere Immobilien während Renovierung

Diese zwei Verfahren ermitteln den Wert Ihrer Immobilie

  1. Das Sachwertverfahren:
    Dieses Verfahren berücksichtigt die Kosten, die nötig waren, um die Gebäude zu errichten, bzw. wären, um die baulichen Anlagen wiederherzustellen. Die Abnutzung über die Jahre wird dabei wertmindernd abgezogen. Zusätzlich fließt der Bodenwert in die Bewertung ein.
  2. Das Ertragswertverfahren:
    Hier werden die zu erwartenden Erträge bewertet. Bei Renditeobjekten und fremd vermieteten Objekten werden die zu erwartenden Einnahmen mit den geplanten Kosten verrechnet. Dazu wird der Bodenwert in die Ermittlung einbezogen.

Sowohl im Ertragswertverfahren als auch im Sachwertverfahren ist der Gebäudewert getrennt vom Bodenwert zu ermitteln. Unter Umständen müssen bei der Ermittlung des Bodenwertes darüber hinaus noch werterhöhende Faktoren berücksichtigt werden.